Abwrackprämie und staatliche Förderung für die alte Heizung
(djd/pt). Öl und Gas sind vorübergehend billiger geworden. Clevere investieren die daraus resultierenden Einsparungen in die energetische Sanierung der eigenen vier Wände, um sich von den fossilen Energieträgern weitgehend unabhängig zu machen. Denn deren Preise werden kräftig anziehen, sobald der Wirtschaftsmotor weltweit wieder Fahrt aufnimmt.
Wer den Brenner im Heizungskeller nicht nur ersetzen, sondern endgültig entsorgen möchte, hat jetzt sogar noch einen Grund mehr, auf die Zukunfts-Heiztechnik Wärmepumpe zu setzen. Denn bis Ende Juli 2009 können Umsteiger auch dafür eine Abwrackprämie kassieren. Einzige Voraussetzung für den Erhalt der Prämie: Der alte Kessel muss mindestens zehn Jahre auf dem Buckel haben und durch eine Wärmepumpe des Herstellers Ochsner ersetzt werden. Ob die Wärmepumpe das Erdreich, Wasser oder Luft als Wärmequelle nutzt, spielt für den Anspruch keine Rolle (mehr Infos zur Abwrackprämie unter www.ochsner.de).
Staatliche Zuschüsse oder zinsgünstige Kredite etwa über die KfW Förderbank werden von der Abwrackprämie nicht berührt und können in vollem Umfang zusätzlich in Anspruch genommen werden.
Wer wissen möchte, wie schnell sich eine Wärmepumpe in seinem Haus wirklich bezahlt macht, sollte sich von einem Fachbetrieb beraten und eine sogenannte Amortisationsrechnung mit verschiedenen Varianten erstellen lassen.
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