Risikolebensversicherung – die günstigste Form der Lebensversicherung Familie und Angehörige finanziell absichern Die Risikolebensversicherung ist die einfachste und günstigste Lebensversicherung, die man abschließen kann. Da sie ausschließlich den Todesfall absichert, sind die Tarife günstig, blickt man vergleichsweise auf eine Kapitallebensversicherung. Risikolebensversicherungen sind sinnvoll für junge Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen, die noch keine hohen Erträge aus der Rentenversicherung zu erwarten haben und ihre Familie, bzw. Angehörigen finanziell für des Todesfall absichern möchten. Bereits ab 100 Euro jährlich kann sich ein junger Arbeitnehmer mit einer Risikolebensversicherung absichern. Die Risikolebensversicherung als Sicherheit Sind Immobilien kreditfinanziert oder wurden anderweitig höhere Kredite aufgenommen, ist eine Risikolebensversicherung sinnvoll, um im Falle des Ablebens, die finanziellen Belastungen für Familie und Angehörige auszuschließen. Banken verlangen meist ohnehin den Abschluss einer Risikolebensversicherung, wenn ein Kredit in Anspruch genommen oder ein Haus finanziert wird. Dadurch sichert sich das Geldinstitut ab, um im Todesfall den aufgenommen Kredit, bzw. eine Hypothek zu tilgen. Risikolebensversicherungen werden in Deutschland meist nur sehr zurückhaltend abgeschlossen, obwohl sie sicherlich eine gute Absicherung darstellt. Günstig sind die Tarife obendrein; so bezahlt ein 30 jähriger Nichtraucher beispielsweise ca. Euro für eine Versicherungssumme von jährlich. Für Frauen sind die Tarife meist noch etwas günstiger, da dort von einer höheren Lebenserwartung als bei den männlichen Versicherten ausgegangen wird. Wie setzt sich die Beitragshöher der Risikolebensversicherung zusammen? Wie viel jährlich eine Risikolebensversicherung kostet, ist zum einen abhängig von der gewählten Versicherungsgesellschaft, zusätzlich von der Höhe der Versicherungssumme, als auch von persönlichen Risikofaktoren des Versicherten. So zahlen beispielsweise Raucher einen höheren Beitrag als Nichtraucher, da man von einem erhöhten Sterberisiko ausgehen kann. Auch Berufe mit Risikofaktoren, wie z.B. Dachdecker, Taucher etc. sind höher eingestuft, als ungefährliche Schreibtischjobs. Ebenso spielt das Eintrittalter und wie bereits erwähnt, das Geschlecht eine Rolle. Generell gilt: je wahrscheinlicher ein natürlicher Todesfall ist, desto höher die Beiträge für die Risikolebensversicherung! Wie hoch sollte eine Risikolebensversicherung abgeschlossen werden? Generell gilt: je jünger, desto höher. Eine Faustformel zur Versicherungshöhe: Bei einem 30 jährigen Mann ist das fünffache des Bruttojahresgehalts eine geeignete Versicherungshöhe. Schummeln lohnt nicht! Jedoch wer bei Versicherungseintritt schummelt und eventuelle risikoreiche Hobbys oder gesundheitliche Defizite verschweigt, riskiert dass im Versicherungsfall die Risikolebensversicherung nicht bezahlt. Es lohnt also keinesfalls, die Versicherungsgesellschaft hinters Licht zu führen! Kombination Risikolebensversicherung und Berufsunfähigkeitsversicherung Es gibt sie teilweise auch in kombinierter Form: die Risikolebensversicherung und die BU. Nicht in jedem Fall ist es ratsam ein Kombipaket beider Versicherungen abzuschließen. Ein Vergleich der verschiedenen Versicherungsgesellschaften lohnt auf jeden Fall und teilweise kann es auch günstiger sein, die Risikolebensversicherung separat zur BU abzuschließen. Vergleichen und berechnen ist hier die Devise und teilweise lässt sich auch so der ein oder andere Cent sparen.
Stichwörter zum Artikel alter, beitragshöhe, lebensversicherung, risikolebensversicherung |